Aktuelle Runde (FVBJ)
28.09.2019 17:00
FC Langenthal
SC Huttwil 3 : 0
05.10.2019 18:00
SC Huttwil
FC Blau Weiss Oberburg 2 : 2
12.10.2019 18:00
FC Weissenstein Bern
SC Huttwil 3 : 2
19.10.2019 18:00
SC Huttwil
FC Utzenstorf 1 : 2
26.10.2019 17:00
Koppiger SV
SC Huttwil 0 : 1
02.11.2019 18:00
SC Huttwil
FC Herzogenbuchsee 4 : 3
28.09.2019 18:00
AS Italica
SC Huttwil 1 : 0
05.10.2019 16:00
SC Huttwil
FC Hasle-Rüegsau 1 : 0
12.10.2019 15:00
FC Lotzwil-Madiswil
SC Huttwil 1 : 0
19.10.2019 16:00
SC Huttwil
FC Bützberg 3 : 2
26.10.2019 14:00
FC Aarwangen
SC Huttwil 3 : 1
02.11.2019 16:00
SC Huttwil
FC Herzogenbuchsee 2 : 3
FC Langenthal
SC Huttwil
28.09.2019
17:00
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SC Huttwil
FC Blau Weiss Oberburg
05.10.2019
18:00
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FC Weissenstein Bern
SC Huttwil
12.10.2019
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SC Huttwil
FC Utzenstorf
19.10.2019
18:00
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Koppiger SV
SC Huttwil
26.10.2019
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SC Huttwil
FC Herzogenbuchsee
02.11.2019
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AS Italica
SC Huttwil
28.09.2019
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SC Huttwil
FC Hasle-Rüegsau
05.10.2019
16:00
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FC Lotzwil-Madiswil
SC Huttwil
12.10.2019
15:00
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SC Huttwil
FC Bützberg
19.10.2019
16:00
3
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FC Aarwangen
SC Huttwil
26.10.2019
14:00
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SC Huttwil
FC Herzogenbuchsee
02.11.2019
16:00
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Vereinsgeschichte

Das Jahr 1922 gilt als Geburtsstunde des Sportclubs Huttwil. Bis vier Jahre später der Dornacker als Spielfeld gefunden wurde, gab es noch einige Platzprobleme, so dienten z.B. das Häbernbad oder die Nyffelmatte als Spielfeld. Unter dem Namen Sportclub wurde in den Anfangsjahren aber nicht nur Fussball gespielt, auch andere Sportarten wie Schwimmen, Skifahren, Eishockey, Laufsport oder sogar Boxen standen im Angebot. Auch gesellige Anlässe, wie z.B. der vom SCH organisierte legendäre Maskenball, brachten Abwechslung ins Vereinsleben. Ab 1927 nahm der SC Huttwil eine regelmässige Wettspieltätigkeit im Oberaargauisch-Emmentalischen Fussballverband auf, und im Jahr 1932 wurde eine Juniorenabteilung eingeführt.

Ein erster sportlicher Höhepunkt wurde 1938 mit dem Aufstieg in die 3. Liga erreicht. Aber die Zeit während des Zweiten Weltkriegs hatte ihre Auswirkungen auch auf den SC Huttwil. Bedingt durch die Aktivdienstzeit vieler Mitglieder gab es einen Rückschlag. Der Dornacker wurde auf Befehl der Landesregierung umgepflügt und als Anbaufläche für die Nahrungsmittelbeschaffung in Anspruch genommen (Plan Wahlen). Nach dem Krieg bewegte sich der SC Huttwil ranglistenmässig meistens im vorderen Mittelfeld der 4. Liga und erreichte auch einige Male den Gruppensieg. Aber zum Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse reichte es nicht.

Unvergessen sind die Lokalderbys gegen den damals noch existierenden FC Rohrbach und den 1954 gegründeten SC Wyssachen, die jeweils eine Rekordkulisse auf den Dornacker brachten. Gut besucht waren auch das Dorf- und später das Städtli- und Grümpelturnier, was der Clubkasse wichtige Impulse gab. Der Sportplatzneubau auf dem Dornacker im Jahr 1959 wurde mit einem Spiel der Reserven des damaligen Schweizer Meisters Young Boys Bern gegen den FC Langenthal (NLB) mit rund 1000 Zuschauern würdig begangen. Ab 1963 war für kurze Zeit auch das Italiener-Team Esperanza dem SC Huttwil angegliedert.

Nach einigen mageren Jahren kam anfangs der 1970er Jahre zum 50-jährigen Bestehen mit dem legendären Clubpräsidenten Oskar Kohler wieder frischer Wind in den SCH. Die Juniorenabteilung erfuhr einen markanten Aufschwung, was sich einige Jahre später auch auf die 1. Mannschaft mit dem Aufstieg in die 3. Liga im Jahr 1978 auswirkte. Die sportlichen Aktivitäten wurden 1977 mit dem Hallenturnier in der Schulhausturnhalle Schwarzenbach intensiviert, und von den Teilnehmerzahlen an den damaligen Grümpelturnieren kann man heute nur noch träumen.

Den sportlichen Höhepunkt erreichte der SC Huttwil 1986 mit dem Aufstieg in die 2. Liga, in der er sich fünf Saisons halten konnte. Dann musste aber der bittere Abstieg über die 3. in die 4. Liga angetreten werden. Highlights waren 1986 das U18-Länderspiel zwischen der Schweiz und England (1:1) auf dem Dornacker und die erstmalige Teilnahme der Junioren am Norway-Cup in Oslo. Im Jahr 1992 wurde das neue Clubhaus im Dornacker fertiggestellt, das einem echten Bedürfnis entsprach. Zu dessen Einweihung wurden die alten Fussballfreunde des SC Wyssachen eingeladen.

1995 gelang der Wiederaufstieg in die 3. Liga, was neuen Schwung in die Aktiv- und Juniorenbewegung brachte. So konnte z.B. bei den B-Junioren Ende der 1990er Jahre der Aufstieg in die höchste regionale Klasse (Meistergruppe) erreicht werden. Das Jahr 1997 war geprägt von vielen Aktivitäten zum 75-jährigen Bestehen des Clubs, die in einem würdigen Festakt gipfelten. In den ausgehenden 1990er Jahren gelang es dem 1. Team, seine Tabellenlage in der 3. Liga zu konsolidieren und sich im Jahr 2001 für die neu eingeführte 1. Stärkeklasse der zweigleisigen 3. Liga zu qualifizieren.

Seit dem Jahr 2000 besteht im Juniorenbereich und später auch bei den Senioren, Veteranen und den Frauen eine Zusammenarbeit (Gruppierung) mit dem SV Sumiswald, um personelle Engpässe zu überbrücken und Synergien zu nutzen, was sich gut bewährt hat. Ein grosser Schritt war auch die Verlegung des langjährigen Hallenturniers ins Sportcenter Schwarzenbach im Jahr 2001, was sofort grössere Möglichkeiten eröffnete. 2006 konnte das neue Garderobengebäude auf dem Dornacker mit einem würdigen Fest bezogen werden. Mit einem Juniorinnen- und einem Frauenteam ist auch das weibliche Geschlecht seit Beginn des neuen Jahrtausends im Sportclub vertreten. Seit 2009 besteht für Fussballer ab 50 Jahren die Möglichkeit, bei den Super-Veteranen mitzumachen.

Sportlich konnte sich das 1. Team bis ins Jahr 2011 stets in den vorderen Rängen der 3. Liga (1. Stkl.) bewegen und schnupperte einige Male an der Tür zur 2. Liga. Um die engen Platzverhältnisse im Clubhüttli und der Küche zu beheben, beschloss die HV einen Umbau, der im Frühling 2011 abgeschlossen wurde. So bietet sich jetzt mehr Platz, und das Clubhüttli kann auch gemietet werden. Im Herbst 2011 steht als neues Projekt eine Flutlichtanlage in der Agenda, weil die alte nicht mehr genügte. Man sieht also, die Arbeit beim SCH wird nicht ausgehen.

Ehrenmitglieder

Anliker Ernst
Beck Ulrich
Burkhardt Andreas
Burri Stefan
Fiechter Adrian
Flückiger Rolf
Greub Marcel
Iseli Christian
Lerch Thomas
Moser Walter
Nyfeler Ernst
Nyffenegger Adrian
Plebani Guido
Reist Walter
Röthlisberger Peter
Röthlisberger Urs
Schär Alfred
Schärz Marcel
Schenk Paul
Schneider Roland
Tirinzoni Patrick
Vochetzer Joachim
Wüthrich Urs
Zürcher Fritz
Kunz Erika

Gönner

AISOFT Anliker
Beck Ueli
Burri Stefan
Fiechter Adrian
Flückiger Rolf
Gygli Fritz
Iseli Dominique
Jegerlehner Sascha
Löffel Alexander
May Urs
Meyer Marco
Meyer Irène
Minder-Lanz Hansruedi
Müller Peter
Tirinzoni Patrick
Schenk Paul
Röthlisberger Urs
Schär Christof
Schär Alfred
Schärli Hanspeter
Schärz Marcel
Schneider Fritz
Schneider Hans
Schneider Roland
Schürch Jürg
Lerch Thomas
Thönen Roland
Zaugg Klaus
Zürcher Fritz
Nyffenegger Adrian